Der minimale Mac ist unser Folge 9 Thema. Inspiration dazu gaben uns die Entwicklungen auf dem Markt hin zu kleineren, einfacheren, simpleren und doch vielfältigen Tools die wir auf dem Mac und iPhone haben. Wie war das nochmal?
There’s an app for that!
Kleine Mini-Apps die eine, kleine Sache sehr gut können. Deshalb haben wir uns zusammengesetzt und mal besprochen, wieviel von diesem Minimalismus letztendlich auf unseren Desktops übrigbleibt.
Als Gast haben wir diesmal den Entwickler Markus Müller , welcher mit seiner Anwendung MindNode (für Mac OS X, iPhone und iPad) eine sehr minimalistisch aussehende Minmapping Applikation schreibt und diesem Thema fast täglich ausgesetzt ist.
DG #9 – Der minimale Mac
- Einführung
- Minimalismus
- Wieviele dieser Hintergrundprogramme braucht man wirklich? Mal Hand aufs Herz
- Ablenkungen
- Wieviele Icons in der Menubar sind eigentlich gesund?
- Dock
- Butler
- Quicksilver
- Spotlight
- Alfred
- Spaces
- PrefPanes
- Widgets statt nativen programmen für die simplen, wiederkehrenden Dinge
- Themeing von Programmen um diese weniger aufdringlich zu gestalten
- Skriptroutinen erstellen, um den Arbeitsalltag zu vereinfachen
- Arbeitsablauf-Optimierungen
- Wie wird man die installierten Programme wieder los?
- Wie findet man Hintergrundprozesse?
- In Software
- Wieviel Feature braucht der Mensch?
- Macht es Sinn alles an die Grosse Glocke zu hängen?
- Wieviele Gedanken macht man sich um ein Feature richtig anzubringen?
- xTipps
- Markus:
- Sebastian:
- PileUp (??? Sebastian meinte wahrscheinlich Traffic Rush)
- A Better Finder Rename
- Zettt:




2 Kommentare
Hi, gute Folge. Zu hören, wie andere ihren Mac nutzen, regt doch immer wieder zu eigenen Verbesserungen an
VG Thomas
PS: es heißt: “…habe ich ausgeschalteT” – nicht “geschalteN”
– keine Ahnung, warum das so häufig falsch gemacht wird.
Mein favorit widget: QuickCal
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